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Arthrose: Zeigen Sportsalben eine Wirkung?

Arthrose ist bei älteren Menschen die Hauptursache für Schmerzen und Behinderungen.Die häufigste Behandlungsform ist das Einreiben der betroffenen Gelenke mit sogenannten Sportsalben.

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Geschrieben am 25.03.2013 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Arthrose: Was ist das?

Bei der Arthrose handelt es sich um eine Erkrankung von Gelenken, die durch eine zunehmende Zerstörung des Gelenkknorpels charakterisiert ist. Die Knorpelsubstanz wird mit der Zeit durch Bindegewebe ersetzt. Letzteres hat aber im Gegensatz zu Knorpelgewebe keine stoßdämpfende Wirkung. Die Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung.

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Geschrieben am 23.03.2013 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Arthrose: Nahrungsergänzung sinnvoll?

Die einzige in Studien belegte Möglichkeit den Prozess der Arthrose aufzuhalten ist die Nahrungsergänzung mit Chondroitin (CO) und Glucosamin (GA).
Chondroitin ist ein natürlicher Baustoff des Knorpels.Es kann auf sein Gewicht bezogen

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Geschrieben am 18.03.2013 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Arthrose: Medikamentöse Therapie

Üblicherweise werden zur Therapie der Arthrose sogenannte nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) eingesetzt. Die bekanntesten Vertreter sind Diclofenac (z.B. Voltaren) und Ibuprofen.

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Geschrieben am 11.03.2013 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Stabilisierungsübung für die Lendenwirbelsäule

Der Hüftbeugermuskel (musculus psoas) ist, wie neueste Forschungen gezeigt haben, nicht wesentlich an der Hüftbeugung beteiligt. Nur ca. 10 % der Muskelfasern werden bei der Hüftbeugung aktiviert.

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Geschrieben am 04.12.2011 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Therapie der Rippengelenk-Blockierungen

Das Lösen von Rippenblockierungen ist mit Impuls (plötzliche Kraftausübung), aber auch ganz sanft möglich. Welche Methoden eingesetzt werden, hängen von der Erfahrung des Therapeuten und von Alter, Vorgeschichte und natürlich auch Wunsch des Patienten ab. Sanfte Methoden sind schmerzarm und von der Schädigungsmöglickeit nicht risikoreicher einzustufen als normale Aktionen des Alltags, wie Husten, Niesen, ins Leere treten oder Heben.

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Geschrieben am 02.08.2011 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Die Rippengelenke

Insgesamt 24 Rippengelenke verbinden die Wirbelsäule mit den Rippen. Sie werden Costotransversalgelenke genannt. Sie übertragen die Kräfte, die auf den Brustkorb enwirken, z.b. bei der Atmung. auf die Wirbelsäule.

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Geschrieben am 24.07.2011 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Das Kiefergelenk. Akupressur bei Kaumuskelverspannungen

Zu den Hauptursachen für Rückenschmerzen, Blockaden, Nackenverspannungen und Kopfschmerzen zählen neben Stress Asymmetrien in der Wirbelsäule und dem Becken, Bewegungsmangel auch Kieferfehlstellungen und Verspannungen der Kaumuskulatur.

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Geschrieben am 24.07.2011 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".

 

Der Zehenspitzengang

Immer wieder werden mir Kinder in der Sprechstunde vorgestellt, die im Zehenspitzengang gehen. Die Verunsicherung der Eltern ist meist groß, da die Aussagen der eingeholten Meinungen meist sehr vielfältig sind. Welche Informationen sind nach aktueller Studienlage als sehr wahrscheinlich gültig anzusehen. Viele Kinder werden während ihrer Entwicklung vorübergehend im Zehenspitzengang gehen. Meistens findet diese Phase [...]

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Geschrieben am 02.06.2011 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Kinderheilkunde".

 

Der Bandscheibenvorfall – Die Anatomie und Pathophysiologie

Bandscheiben finden sich in der Wirbelsäule zwischen allen Wirbelkörpern mit einer Ausnahme, nämlich zwischen Halswirbelkörper (HWK) 1 und 2. Von der Funktion her sind sie einerseits Stoßdämpfer, andererseits sorgen sie durch ihre feste Verbindung mit den darunter und darüber liegenden Wirbelkörperkanten für Stabilität. Sie bestehen aus einem innen liegenden viskösen Kern und einem diesen außen umhüllenden Faserring, der an seinem oberen und unteren Rand mit dem Knochen der Wirbelkörper verwachsen ist. Druckbelastungen der Bandscheibe (BS) werden in Dehnungsbelastungen des Faserrings umgesetzt.

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Geschrieben am 28.12.2010 von Dr. Uwe Diedrich in der Kategorie "Allgemein".